Alper Iseri
Alper Iseri
Über mich
Ich habe in meinem Berufsleben auf beiden Seiten des Verhandlungstisches gesessen. Als Unternehmer, der Verantwortung für Arbeitsplätze trägt, und als Betriebsratsvorsitzender, der die Interessen der Beschäftigten vertreten hat. Wer beide Seiten kennt, redet anders über Wirtschaft und anders über Gerechtigkeit.
Aus meiner Arbeit als Digitalberater weiß ich, woran Vorhaben scheitern. Selten an den Ideen. Fast immer an der Umsetzung. In der Politik ist das nicht anders.
Ich habe mich engagiert, weil ich es für zu einfach halte, sich über die Verhältnisse zu beklagen und die Arbeit anderen zu überlassen. Wenn sich niemand mehr die Mühe macht, wird es nicht besser. Deshalb habe ich mich eingemischt und selbst Verantwortung übernommen.
Diese Stadt lebt von kleinen und mittleren Betrieben. Bei meinen Kunden sehe ich, wie viel Zeit für Anträge, Nachweise und Formulare draufgeht, die niemand braucht. Zeit, die zum Arbeiten fehlt. Eine Verwaltung, die digital funktioniert, ist deshalb kein technisches Detail, sondern ein Standortfaktor. Wer hier investieren und Menschen einstellen will, darf nicht monatelang auf Bescheide warten.
Dass man sich zwischen einer starken Wirtschaft und guten Arbeitsbedingungen entscheiden müsste, halte ich für falsch. Ich habe erlebt, was es für eine Familie bedeutet, wenn der Lohn nicht mehr reicht oder der Arbeitsplatz unsicher wird. Wirtschaftspolitik, die das ausblendet, wird auf Dauer auch ökonomisch teuer.
Ehrenamtlich betreue ich die Internetauftritte zweier Schulen. Dabei erlebe ich, wie viel im Schulalltag vom Engagement Einzelner abhängt, von Lehrkräften ebenso wie von Eltern. Über die Zukunft eines Kindes darf nicht entscheiden, wie viel Zeit und Geld seine Eltern aufbringen können.
Unsere Positionen zu vielen weiteren Themen, von der Friedenspolitik bis zur Energieversorgung, stehen im Programm. Hier schreibe ich über das, wozu ich aus eigener Erfahrung etwas beitragen kann.
Ich vertrete klare Positionen und sage auch dann, was ich denke, wenn es unbequem ist. Hat jemand das bessere Argument, ändere ich meine Meinung. Entscheidet ein Gremium nach offener Diskussion anders als ich, vertrete ich diese Entscheidung nach außen. Und wo andere mehr Erfahrung oder die größere Fachkenntnis haben, übernehmen sie die Aufgabe. Führung heißt für mich vor allem, dafür zu sorgen, dass die gemeinsame Arbeit gelingt.
Fakten
Ich bin Jahrgang 1977 und lebe in Bremen. Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann. Später habe ich Digitalisierungs- und IT-Bereiche verantwortet, unter anderem bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Frankfurt am Main, beim Kinobetreiber CinemaxX in Hamburg und verschiedenen Bremer Unternehmen. Außerdem habe ich einige Jahre ein eigenes Unternehmen als Geschäftsführer in Düsseldorf geleitet. Mehrere Jahre war ich Betriebsratsvorsitzender eines Bremer Unternehmens. Zusammen sind das über 25 Jahre in Wirtschaft, IT, Organisation und Kommunikation. Heute berate ich kleine, mittlere und große Betriebe bei Digitalisierung und Organisation. Bislang habe ich mehr als 120 Kunden betreut.
Ich bin Vater von drei Töchtern und betreue die Internetauftritte einer Schule in Bremen und einer Schule in Lilienthal. Seit September 2024 bin ich Landesvorsitzender des BSW Bremen.
Was in Bremen entschieden wird, betrifft meine Kunden, meine Kinder und mich selbst. Deshalb überlasse ich es nicht anderen. Ich bin kein Berufspolitiker und will auch keiner werden. Ich will, dass die Arbeit gemacht wird.
Über mich
Ich habe in meinem Berufsleben auf beiden Seiten des Verhandlungstisches gesessen. Als Unternehmer, der Verantwortung für Arbeitsplätze trägt, und als Betriebsratsvorsitzender, der die Interessen der Beschäftigten vertreten hat. Wer beide Seiten kennt, redet anders über Wirtschaft und anders über Gerechtigkeit.
Aus meiner Arbeit als Digitalberater weiß ich, woran Vorhaben scheitern. Selten an den Ideen. Fast immer an der Umsetzung. In der Politik ist das nicht anders.
Ich habe mich engagiert, weil ich es für zu einfach halte, sich über die Verhältnisse zu beklagen und die Arbeit anderen zu überlassen. Wenn sich niemand mehr die Mühe macht, wird es nicht besser. Deshalb habe ich mich eingemischt und selbst Verantwortung übernommen.
Diese Stadt lebt von kleinen und mittleren Betrieben. Bei meinen Kunden sehe ich, wie viel Zeit für Anträge, Nachweise und Formulare draufgeht, die niemand braucht. Zeit, die zum Arbeiten fehlt. Eine Verwaltung, die digital funktioniert, ist deshalb kein technisches Detail, sondern ein Standortfaktor. Wer hier investieren und Menschen einstellen will, darf nicht monatelang auf Bescheide warten.
Dass man sich zwischen einer starken Wirtschaft und guten Arbeitsbedingungen entscheiden müsste, halte ich für falsch. Ich habe erlebt, was es für eine Familie bedeutet, wenn der Lohn nicht mehr reicht oder der Arbeitsplatz unsicher wird. Wirtschaftspolitik, die das ausblendet, wird auf Dauer auch ökonomisch teuer.
Ehrenamtlich betreue ich die Internetauftritte zweier Schulen. Dabei erlebe ich, wie viel im Schulalltag vom Engagement Einzelner abhängt, von Lehrkräften ebenso wie von Eltern. Über die Zukunft eines Kindes darf nicht entscheiden, wie viel Zeit und Geld seine Eltern aufbringen können.
Unsere Positionen zu vielen weiteren Themen, von der Friedenspolitik bis zur Energieversorgung, stehen im Programm. Hier schreibe ich über das, wozu ich aus eigener Erfahrung etwas beitragen kann.
Ich vertrete klare Positionen und sage auch dann, was ich denke, wenn es unbequem ist. Hat jemand das bessere Argument, ändere ich meine Meinung. Entscheidet ein Gremium nach offener Diskussion anders als ich, vertrete ich diese Entscheidung nach außen. Und wo andere mehr Erfahrung oder die größere Fachkenntnis haben, übernehmen sie die Aufgabe. Führung heißt für mich vor allem, dafür zu sorgen, dass die gemeinsame Arbeit gelingt.
Fakten
Ich bin Jahrgang 1977 und lebe in Bremen. Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann. Später habe ich Digitalisierungs- und IT-Bereiche verantwortet, unter anderem bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Frankfurt am Main, beim Kinobetreiber CinemaxX in Hamburg und verschiedenen Bremer Unternehmen. Außerdem habe ich einige Jahre ein eigenes Unternehmen als Geschäftsführer in Düsseldorf geleitet. Mehrere Jahre war ich Betriebsratsvorsitzender eines Bremer Unternehmens. Zusammen sind das über 25 Jahre in Wirtschaft, IT, Organisation und Kommunikation. Heute berate ich kleine, mittlere und große Betriebe bei Digitalisierung und Organisation. Bislang habe ich mehr als 120 Kunden betreut.
Ich bin Vater von drei Töchtern und betreue die Internetauftritte einer Schule in Bremen und einer Schule in Lilienthal. Seit September 2024 bin ich Landesvorsitzender des BSW Bremen.
Was in Bremen entschieden wird, betrifft meine Kunden, meine Kinder und mich selbst. Deshalb überlasse ich es nicht anderen. Ich bin kein Berufspolitiker und will auch keiner werden. Ich will, dass die Arbeit gemacht wird.