Carsten Pischla

Carsten Pischla

Über mich

Eigene Meinung. Bewusste Verantwortung.

Ich schwimme auch gerne gegen den Strom, wenn mich die Richtung nicht überzeugt. Dabei ist mir wichtig, eigene Positionen zu entwickeln, andere Perspektiven anzuhören und Argumente sorgfältig abzuwägen. In den Partei- und Wahlprogrammen des BSW finde ich die Überzeugungen wieder, die mein politisches Engagement tragen.

Gesellschaftliche Verantwortung bedeutet für mich, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten einzubringen. Deshalb engagiere ich mich im BSW: Ich möchte meine Erfahrungen nutzen, um berechtigte Kritik in konkrete Verbesserungen zu übersetzen.

Politische Verantwortung verlangt Verbindlichkeit.

Wer gewählt wird, muss die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, Entscheidungen nachvollziehbar begründen und sich an den Ergebnissen seiner Arbeit messen lassen. Wo der Erhalt von Posten und politischen Karrieren die Lösung gesellschaftlicher Probleme überlagert, geht Vertrauen verloren.

Über Jahrzehnte wechselten die politischen Farbkombinationen, ohne dass aus meiner Sicht die notwendige Erneuerung gelang. Dass sich die politische Farbpalette inzwischen immer deutlicher in eine Richtung verschiebt, die mir Sorgen bereitet, macht entschlossenes Handeln umso dringlicher. Wir brauchen Antworten, die über neue Koalitionskombinationen hinausgehen und die Ursachen der Unzufriedenheit angehen.

Wirtschaftliche Stärke sichern. Menschen entlasten.

Seit meinem Ausbildungsabschluss arbeite ich in der Bremer Industrie. Diese Erfahrung prägt meinen Blick auf Wirtschaftspolitik: Unternehmen brauchen verlässliche Bedingungen, Beschäftigte sichere Arbeitsplätze und eine Perspektive.

Dazu gehören günstige Energie, niedrigere Netzentgelte, eine moderne Infrastruktur, praktikable Regeln und verlässliche Handelsbeziehungen. Das entlastet Betriebe ebenso wie private Haushalte. Für Bremen als Industrie- und Hafenstadt steht dabei viel auf dem Spiel. Frieden und Diplomatie schaffen Voraussetzungen dafür, dass Menschen und Unternehmen ihre Zukunft verlässlich planen können.

Chancen eröffnen. Lebensleistung anerkennen.

Gute Betreuung und guter Unterricht müssen unabhängig vom Einkommen der Eltern zugänglich sein. Dafür brauchen wir ausreichend pädagogisches Personal, gut ausgestattete Schulen und Angebote, die junge Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen.

Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, verdient einen finanziell gesicherten Ruhestand und Anerkennung seiner Lebensleistung. Dazu gehört auch, die Erfahrungen älterer Menschen ernst zu nehmen. Wenn junge Ideen und gewachsene Erfahrung zusammenkommen, profitiert die gesamte Gesellschaft.

Das BSW ist nicht die Alternative, sondern die Lösung.

Enttäuschung und Zukunftsangst müssen für die Politik Anlass sein, ihre Prioritäten zu überprüfen. Vertrauen wächst, wenn sie Probleme ernst nimmt und Verbesserungen im Alltag spürbar werden.

Mein politischer Kompass orientiert sich an Gerechtigkeit, Vernunft und den Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Im BSW sehe ich die Verbindung von sozialer Sicherheit, wirtschaftlicher Stärke, Frieden und einer offenen Debattenkultur. Dazu möchte ich beitragen – für Bremen und darüber hinaus.


Fakten

In Bremen-Nord verwurzelt.

Ich bin Jahrgang 1976, in Farge-Rekum aufgewachsen und lebe sehr gerne in Bremen-Nord. Seit meinem Ausbildungsabschluss 1997 arbeite ich bei einem Bremer Industrieunternehmen in unterschiedlichen Positionen. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen mein Verständnis von Leistung, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit.

Mit einem Augenzwinkern begann mein politischer Weg bereits 1988: Als zwölfjähriger Schüler deckte ich einen Datenschutzskandal auf, der nach einem Beitrag bei „buten un binnen“ auch die Bremische Bürgerschaft beschäftigte.

Verantwortung im Landesvorstand.

Seit September 2026 bin ich stellvertretender Landesschatzmeister des BSW Bremen. In dieser Aufgabe möchte ich zu einem sorgfältigen Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln und nachvollziehbaren finanziellen Entscheidungen beitragen. Die Verlässlichkeit, die ich von Politik erwarte, ist auch mein Anspruch an die eigene Arbeit.


Sie haben Fragen?

Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

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