News

11
Sep.

Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide steht unter erheblichem finanziellem Druck. Nach Berichten der Nordsee-Zeitung sollen die freiwilligen, übertariflichen Nachtschichtzulagen für Pflegekräfte, Pflegehelfer und Servicekräfte künftig gestrichen werden. Für Beschäftigte, die regelmäßig nachts arbeiten, kann das Einbußen von bis zu mehreren hundert Euro im Monat bedeuten. Das BSW Bremen hält diesen Schritt für ein alarmierendes Signal. Ausgerechnet diejenigen,…

10
Sep.

Iseri und Schulze: „Bremerhaven darf nicht zum Kriegshafen werden“ Das BSW Bremen kritisiert die Entscheidung des rot-grün-roten Senats, rund 202,3 Millionen Euro Bremer Landesmittel für den Ausbau des Bremerhavener Überseehafens und weiterer Infrastruktur bereitzustellen. Der Bund stellt dafür bis zu 1,35 Milliarden Euro bereit. Die Infrastruktur soll unter anderem für die Verlegung von Personal und…

Weitere Neuigkeiten

09 Sep.

Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

Aktuelles – Wir sind stolz auf das Ergebnis von 5,3 % in Sachsen-Anhalt und beglückwünschen unsere Kollegen dort zu diesem Ergebnis! Sie haben viel Arbeit in den Wahlkampf gesteckt und dürfen nun zurecht ihre Früchte ernten: 5 Abgeordnete ziehen in den Landtag ein! Das ist ein klasse Ergebnis, gerade im Hinblick auf die parallelen Konflikte in Thüringen.…

19 Aug.

Pressemitteilung: BSW Bremen fordert Thüringer Fraktion zum Bruch mit Ministerpräsident Mario Voigt auf

Aktuelles – Schulze und Iseri: „BSW muss als eigenständige Opposition erkennbar sein!“ Das BSW Bremen hat die Thüringer Landtagsfraktion aufgefordert, Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) die Unterstützung zu entziehen und die Brombeer-Koalition mit CDU und SPD zu beenden. Vorangegangenen war ein Beschluss der Thüringer Landtagsfraktion, trotz der Aufforderung des Bundesvorstands an der Koalition festzuhalten. Aus dem Thüringer Landesverband…

25 Juli

BSW Bremen fordert Senat zum Widerstand gegen Kürzungen bei Alleinerziehenden auf

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bremen fordert den Senat auf, im Bundesrat gegen die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss zu stimmen. Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD will die Altersgrenze für den Unterhaltszuschuss von 18 auf 16 Jahre senken. Rund 370.000 Jugendliche würden dadurch ihren Anspruch verlieren. Für viele Alleinerziehende bedeutet das: noch weniger Geld…

  • 09 Sep. Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

    Aktuelles Wir sind stolz auf das Ergebnis von 5,3 % in Sachsen-Anhalt und beglückwünschen unsere Kollegen dort zu diesem Ergebnis! Sie haben viel Arbeit in den Wahlkampf gesteckt und dürfen nun zurecht ihre Früchte ernten: 5 Abgeordnete ziehen in den Landtag ein! Das ist ein klasse Ergebnis, gerade im Hinblick auf die parallelen Konflikte in Thüringen.…

  • 19 Aug. Pressemitteilung: BSW Bremen fordert Thüringer Fraktion zum Bruch mit Ministerpräsident Mario Voigt auf

    Aktuelles Schulze und Iseri: „BSW muss als eigenständige Opposition erkennbar sein!“ Das BSW Bremen hat die Thüringer Landtagsfraktion aufgefordert, Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) die Unterstützung zu entziehen und die Brombeer-Koalition mit CDU und SPD zu beenden. Vorangegangenen war ein Beschluss der Thüringer Landtagsfraktion, trotz der Aufforderung des Bundesvorstands an der Koalition festzuhalten. Aus dem Thüringer Landesverband…

  • 25 Juli BSW Bremen fordert Senat zum Widerstand gegen Kürzungen bei Alleinerziehenden auf

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bremen fordert den Senat auf, im Bundesrat gegen die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss zu stimmen. Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD will die Altersgrenze für den Unterhaltszuschuss von 18 auf 16 Jahre senken. Rund 370.000 Jugendliche würden dadurch ihren Anspruch verlieren. Für viele Alleinerziehende bedeutet das: noch weniger Geld…

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Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

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