NEIN zum Neubau einer Flüchtlingsunterkunft am Holzdamm 104
,Wir als BSW kritisieren die 15 jährige Anmietung des geplanten Neubaus am Holzdamm 104 durch die Stadt Bremen scharf.
Das Gebäude soll als weiterführende Flüchtlingsunterkunft genutzt werden.
Die derzeitige Regierung tut sich, wie bereits beispielsweise bei der Grundschule Gartenstadt Werdersee damit hervor Gebäude für hohrende Kosten zu mieten, statt sie selbst zu errichten und damit dauerhaft betreiben können.
Im Falle der Unterkunft belaufen sich die Mietkosten laut Buten un Binnen auf jährlich min. 900.000€. Das entspricht einer Summe über die Gesamtmietdauer von MINDESTENS 13.500.000€.
Das alles nur, damit das aktuelle Wirtschaftsjahr nicht noch katastrophalere Zahlen aufweist, als dass es das durch die unmögliche Finanzplanung bereits eh schon tut. Das ist eine Milchmädchenrechnung nach dem Motto „nach uns die Sinnflut“. Diese Praxis gehört unterbunden!
Der Wohnungsmarkt für Flüchtlinge ist angespannt, ja. Nicht nur für diese. Auch die reguläre Bevölkerung leidet seit Jahren stark unter dem Wohnungsmangel. Troz dieses Wissens hat die Rot-Rot-Grüne- Koalition dafür gesorgt, dass Bremen weit mehr Geflüchtete aufgenommen hat, als es das hätte tun müssen. Hier wird Willkommenspolitik auf Kosten der Bürger betrieben!
In den letzten Jahren ist die Kriminalität in Bremen immens gestiegen, denn mit der Bereitstellung der Flüchtlingsheime endet der gute Wille der Koalition. Sinnvolle Integrationsprojekte sucht man vergebens. Auch hier in Habenhausen werden die Flüchtlinge wieder in einer Unterkunft zusammen geführt ohne Vermischung zur Normalbevölkerung.
Möglichen Begegnungsstätten, wie Beispielsweise der Kinder- und Jugend-Farm u.ä. werden gleichzeitig die Mittel gekürzt. Von unterfinanzierter Polizei und Justiz sei hier mal gar nicht gesprochen.Das BSW bekennt sich klar zum Asylrecht. Menschen in Not brauchen Hilfe und eine Unterkunft. Bremen ist wirtschaftlich und sozialpolitisch derzeit zu schwach, um diese Hilfe tatsächlich qualitativ leisten zu können.
Wir fordern die Rot-Rot-Grüne Koalition auf diese Missstände erst zu beseitigen, bevor sie überregulär viele Flüchtlinge aufnimmt. Die lange Mietdauer spricht dafür, dass hier andere Pläne vorliegen.